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Barebone Shuttle XPC SG41J1 das liebevolle Kraftpaket

Barebone PCs führen meiner Meinung nach zu Unrecht ein Schattendasein. Die kleinen Power Dinger sind platzsparend in die Ecke zu stellen und haben ordentlich Wumms. Deutlich mehr als die wesentlich bekannteren Netbooks, die eher was für den User sind als die Barebones. Es ist so etwa die Wahl zwischen einem Nürnberger Würstchen und einem dicken Steak. Die norddeutsche Firma Shutte Inc aus Elmshorn ist ganze vorne mit dabei in Sachen Barebone PCs. Jetzt gibt es ab sofort das Shuttle XPC SG41J1 – ein liebevolles Kraftpaket meiner Meinung nach. Die neuartige  J-Serie vereint bewährte Features der alten Serie mit dem neuesten Stand der Technologie.

Shuttle XPC SG41J1 (Quelle: Shuttle INC.)

Shuttle XPC SG41J1 (Foto Quelle: Shuttle INC.)

XPC SG41J1 hat als Grundlage den Intel G41 Express Chipsatz. Der Barebone verfügt weiterhin über den Intel GMA X4500 Grafiprozessor (DirectX 10 ready) plus DVI Schnittstelle. Abgerundet wird das Krafpaket durch USB, PS/2, Parallel und Com-Ports. Es verfügt über eine PCI Express X16 und 32 Bit PCI Schnittstelle.

Das XPC SG41J1 hat Platz für bis zu 8GB Arbeitsspeicher, zwei Festplatten und es werden Intel 2 Multi Core Prozessoren mit bis zu vier Kernen unterstützt. Für die richtige Stimmung sorgt ein 250 Watt Netzteil.

Die Abmessung des XPC SG41J1 betragen 32,5 cm x 21,5 cm x 19 cm.

Shuttle XPC Barebone SG41J1 Produktseite
www.shuttle.eu/de/produkte/barebones/sg41j1/uebersicht/

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64 Gigabyte für die Hosentasche

RAM components "Pocket SSD 64GB"

Ich finde es ja nach wie vor erstaunlich, wie sie die Speicherindustrie mit Sieben-Meilen-Stiefeln weiterentwickelt. Jetzt gibt es K&P electronic eine weiteres Stück “Speicherwahnsinn” von der Größe eines Kinderriegels. Es nennt sich “Pocket SSD” und hat vorne und hinten, je nach Blickwinkel, einen USB Anschluss und einen eSATA-Anschluss.

Kommt schon beim Anschließen als “normalen” USB-Stick bei 64 GB und einer Übertragungsrate von 30 MB pro Sekunde, wird es mit dem eSATA Anschluss richtig schnell und zwar mit 80 MB pro Sekunde. Nicht schlecht. Die Pocket SSD beginnt bei 8 GB und endet (bisher) bei 64 GB. Eine richtige und reale Alternative zur tragbaren Festplatte. Der Preis für z. B. die 32 GB Variante beträgt ca. 70,- Euro

32GB eSATA und USB Pocket-SSD Speicher Stick RAM Components, HighSpeed Solid State Disk SSD eSATA + USB-Stick

(Foto: KP Electronic)
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Kompaktes fuer die Speicherkarten

Dicota CardGuard Pro Topmm.de

Dicota CardGuard Pro Topmm.de

Schön kompakt soll es sein. Nicht groß auffallen und sich hübsch unter dem Schreibtisch verstecken. Das sind eigentlich meine Ansprüche an einen Card-Reader. Gerade die Vielfalt der Speicherkarten mit ihrer immer größer werdenen Speicherkapazität verlangt nach einem Zuhause. Da bin ich heute über den Cardreader von DICOTA gestoßen. Das Unternehmen aus Süddeutschland produziert seit den 90er Jahren Laptop Tasche und eben mobile Geräte, die das Leben leichter machen. Der DICOTA CardGuard Pro ist endlich mal eine Gadget, dass ich spannend finde.

Schon optisch ist es sehr gelungen. Klavier-Lack Style. Es funktioniert ohne Software. Einfach dran geklemmt und los geht es mit 480 Mbps. 60 (!) unterschiedliche Kartenformate lassen sich laut Hersteller Dicota an den CardGuard Pro anschließen. Mein Fazit: Alles in allem ein schönes Gadget für den Nerd mit Hang zu Speicherkarten. Kostenpunkt um die 25,- Euro.

(Produktabbildung vom Hersteller Dicota)

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Fernsehen – immer und überall

Die Firma Digittrade bietet mit ihrem DVB-T-USB Stick nun dem Fernseh-Junkie oder allen Informationshungrigen die Möglichkeit auch im Freibad, im Cafe oder auf der grünen Wiese sich das Fernseh Programm reinzuziehen. Es braucht nur einen Rechner mit 500 MHz, 128 MB und USB 1.1. Unterstützung und schon läuft die Kiste. Alle gängigen Betriebssysteme können genutzt werden. Das ganze kostet knapp 40,- Euro und beinhaltet neben dem USB Stick eine Mini-Stabantenne, einen Antennenadapter, ein Verlängerung USB Kabel und eine Fernbedienung. Chips, Bier und eine Couch müssen selbst besorgt werden!


(Foto: Digittrade.de

Infos unter Digittrade.de.

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Pretty in Pink: Der Barbie Computer

Auch der Nachwuchs muss ran an den Rechner. Und was passt da besser als die Kombination aus Barbie und einem Lerncomputer. Der “B-Smart” wartet ab dem Okober 2008 auch die kleinen Mädels da draußen. Das Gerät richtet sich in erster Linie an Vorschulkinder und wartet mit einer Reihe von Lernprogrammen sowohl in englischer als auch deutscher Sprache auf. Eltern aufgepasst: Der Preis beträgt knapp 60,- Euro.

Barbie B-Smart Lerncomputer von Oregon Scientific (Foto: Oregon Scientific)

Barbie B-Smart Lerncomputer von Oregon Scientific (Foto: Oregon Scientific)

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